Samstag, 26. Dezember 2015

Echter single Malz


Mmmmmmh... echt schottisch...

Wildlachs Hack


Mmmmmmmh, das war vielleicht lecker, mei Liaba!


Und dann kann man so ein leckeres Tatar draus machen. Mit Limettencreme und  echtem Kaviar.

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Früsche Schillies

Die echten ausm Garten. Aber man sollte bedenken

Hast an Tschili im Essen, 
derfst a's Bier ned vergessen.

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Melanzani Turkey Ciabatta

Mann grillt ne schöne dicke melanzani Scheibe an, haut n bisschen leckeren Feta drauf und packt das ganze in den Ofen, damit es schön übergrilliert wird. In der Zwischenzeit überbrüht Mann ne leckere Paprika mit kochendem Wasser und schält sie. Wenn man will, kann man n Chutney draus machen, sonst nimmt man die eimpfach so. Dann haut Mann noch lecker passend marinierte Turkey Streifen kurz in die Pfanne und wenn die fertig sind, klatscht man alles in n Ciabatta Brötchen o.ä. Mit bisschen rucola. Und fertig ist die Geschichte. Diesmal gar nicht soooo fett eigtl, nächstes mal kommt aber bestimmt.
Und im Notfall gibt's ja noch die kelle Butterschmalz. Mmmmmh...

Donnerstag, 24. September 2015

Lebawew Steak

Im Grunde genommen bereitet man ein Lebawew Steak genauso zu wie alle anderen auch. Nur sollte man darauf achten, dass man mindestens einen 350g cut bekommt, man will ja kein Carpatschio essen als Letztes Essen Bevor Alle Weisheitszähne Extrahiert Werden, oder?
Also schön scharf anbraten und dann schön im Ofen durchziehen lassen. Ne ordentliche Kelle Pfeffer und Salz dran und Beilage nach Wahl. Wahrscheinlich will man nochmal sowas richtig schön fettes wie Kaasspatzen mit Röstzwiebeln oderso. Das Gute daran ist, dass man sich in den nächsten Tagen, in denen man nur eingeschränkt essen darf, alle Mahlzeiten getrost schenken kann, das Lebawew Steak hält locker ein paar Tage vor.
Das hier ist natürlich nicht das ganze Lebawew, sondern nur der Sidecut sozusagen, mit dem leckersten Teil. Mmmmmhhhh.

Dienstag, 15. September 2015

Ne Kelle Oreg

 Extra frisch abgeerntet vor der eisigen Jahreszeit. Hier sieht man sog. Super-HQ Oreg, den gibts gar nicht zum Kaufen in Wirklichkeit

Mittwoch, 22. Juli 2015

Foodnoob Tutorial: TK-Pizza

TK Pizza - viel Geschmack in wenig Zeit


Ich hatte neulich eine TK Pizza gemacht. Damit sie bei Euch auch so super lecker wird wie meine, gibts hier das Tutorial:
  • Backofen vorheizen! Das ist bei Pizza absolut essenziell. Ohne vorgeheiztem Backofen, kann die Pizza nicht lecker knusprig und der Belag noch schön saftig und lecker werden
  • Die eisige Pizza auspacken und etwa 10min antauen lassen. Ansonsten kann sich glaub ich sehr viel Kondenswasser am Anfang vom Backen bilden und die Pizza wird matschig. Mhhhh Matsch... Außerdem kann so die Pizza im Kern schon ein bisschen Temperatur aufnehmen, ohne zu garen - quasi wie bei einem Steak.
  • Pizza exakt auf den Punkt backen nach Packungsanweisung. Nur so kann man sichergehen, auch das perfekte Ergebnis zu erhalten. Der Boden sollte ein bisschen knuspern und etwas Stabilität liefern, der Belag muss noch ordentlich Power haben und darf noch nicht vertrocknet sein. 
  • Pizza aus dem Backofen nehmen und mit einem Glas Bonzenwein zu klassicher Musik (so wie in der Werbum) verspeisen. Dadurch wird sichergestellt, dass man sich auch richtig in die Kulinarität Italiens einfühlen kann und auf diese Art den Gaumen optimal vorbereitet hat.

Bis hier hin klingt die Zubereitung geradezu kinderleicht. Doch wie so oft liegt die Schwierigkeit in den kleinen Sachen, die man als Anfänger gerne falsch macht. Für all jene, die das absolute Maximum aus ihrer TK Pizza holen wollen, folgt jetzt erst der interessante Part des Tutorials.



Tipps für den Noob:


  • Wenn man mal vergisst den Ofen vorzuheizen, ist das nicht weiter schlimm. Geschmacklich wird das nichts ändern und von der Konsistenz merkt man eh nach den ersten 2 Haps nichts mehr.
  • Hat man mal keine Zeit um die Pizza eine Viertelstunde im Ofen zu backen, kann man sie auch einfach in die Mikrowelle hauen, dann gehts schneller
  • Sollte die Pizza mal zu trocken werden, kann man sie einfach für ein paar Minuten in der Spüle in Wasser einweichen und anschließend erneut im Ofen erhitzen. Auch hier wird sich geschmacklich nichts verändern.
  • Sollte man mal für mehrere Personen TK Pizzen kaufen, ist sich aber nicht sicher, wer denn welchen Belag mag, kann eine TK-Pizza ihre Trümpfe voll ausspielen, denn es ist vollkommen irrelevant, was auf der Packung abgebildet ist, alle TK Pizzen schmecken identisch. Unter Umständen sieht eine mal so aus, als wären Champignons drauf oder auf einer anderen ein Stück Salami, aber man darf sich da nicht vom Auge täuschen lassen!
  • Wenn man möchte, kann man die Pizza auch direkt aus dem TK-Fach in den Ofen hauen. Die zu niedrige Kerntemperatur kann man durch längeres Backen ausgleichen. Die daraus resultierenden trockenen Bereiche vom Belag kann man mit dem oben beschriebenen Einweichtrick wieder saftig bekommen.
  • Falls man sich eine TK Pizza gemacht hat, aber es zeitlich nicht mehr schafft, sie komplett aufzuessen, weil man grad in dem Moment los muss zum Flieger in den Urlaub, macht das gar nichts. Man kann sie einfach über den Urlaub stehen lassen und, sobald wieder daheim angekommen, weiter essen.
  • Sollte man mal keine Zeit haben, das ganze Ding Haps für Haps zu essen, kann man die TK Pizza auch einfach mit etwa 100ml klarem Wasser in den Mixer geben und sich das ganze für zwischendrin in eine gewöhnliche Getränkeflasche füllen. So kann die ganze Pizza innerhalb weniger Sekunden getrunken werden bei gleichzeitig vollem Geschmack.
  • Wie der Pfeffer bei einem Steak, sollte man für eine TK Pizza immer das Schmalzdöschen am Tisch stehen haben (Schmalz vorher erhitzen bis er flüssig wird). Beim Herausnehmen der TK Pizza aus dem Ofen kann es nämlich passieren, dass etwas von dem leckeren Fett an der Oberfläche heruntertropft, was man dann aber einfach am Platz durch eine Kelle Fett wieder ausgleichen kann.


So lecker sah meine TK Pizza aus. Das Foto ist zwar nachgestellt und zeigt nicht wirklich meine TK Pizza, aber nachdem es bei TK Pizza ja hauptsächlich um den Geschmack geht, kann man sie auch einfach durch Mehrzweckfett mit Salz ersetzen. Im Allgemeinen ist das ein guter Tipp für alle, die keine Zeit haben zum Supermarkt zu gehen.

Sonntag, 19. Juli 2015

mmmmh Pommesf


Aus festkochenden Kartoffeln. Einfach schneiden, gut von ausgetretener Stärke abwaschen, gut abtrocknen, dann bei mittlerer Hitze frittieren und danach noch kurz bei hoher Hitze schön knusprig frittieren und mit superleckerer Salzblüte bestreuen. Auch lecker dazu ist Trüffelöl. Ketchu ist eher Gammel...

Sonntag, 22. März 2015

Mmmhhh MSG (Mediterrane Saisonstart-Giggerl)

Man sagt damit man perfekt in die Saison starten kann, sollte man natürlich auch kulinarische Vorbereitungen treffen, das ist ja eigtl auch klar. Da ist es sozusagen Pflicht, dass man was italisches macht. Und das ist natürlich nicht nur superlecker, sondern auch supereinfach:


Man nimmt einfach leckere Hühnchenkeulen, oder wie die Italiener sagen mazzas di Giggollos und packt geschnittenen Rosmarin unter die Haut. Dann brät man die ganze Geschichte schön gnusprig an, man sollte aber gerade am Anfang noch nicht direkt in den Begrenzer gehen mit der Temperatur. Dafür kann man die Schenkelchen aber auch in extremer Schräglage anbraten, dann hat man noch mehr Gnusperhaut hernach.
Im nächsten Schritt packt man die Giggerl auf d'Seitn (also nebst den Herd) und brät stattdessen n paar Zwiebelchen mit noch nem extra Rosmarin für den extra Punch unten raus schön glasig an. Bisschen Tomatenmark und beliebend viel Knoblauch dazu, was leicht anrösten soll, dann schön mit so 200ml Gemüsebrühe ablöschen, ordentlich stückige 100% italische Dosen-, Tetrapak- oder Flaschentomaten zugeben, jetzt mit Vollgas aufkochen lassen, dann runterschalten und vom Gas weg, die Hähnchenkeulen wieder hineinlegen und alles in den so ca 200°Degree heißen Ofen hauen. Ich würde sagen so für a dreiviertel Stund. Wenn am Ofeneingang noch nicht alles perfekt war und man sich schwertut, das ganze runterzukriegen, hilft Gegenlenken mit bisschen Zucker, dann geht der Geschmacksschwerpunkt automatisch in die gewollte Richtung und man kommt richtig tief runter bis auch die letzten Geschmacksnerven auf ihre Kosten kommen.
Dann muss man im Prinzip nur noch ein paar Kapernäpfel /-beeren reinhauen, alles mit Salz/Pfeffer abschmecken, mit frischen Basilikumblättern anrichten und schon ist man Startklar.

Was man noch machen kann, wenn einem die Top-End-Performance noch nicht genügt, ist, mit den Zwiebelchen ein, zwei Sardellenfilets mitzubraten und aufzulösen das sollte dann auf der Midrange Zunge und vor allem oben raus noch mal einen drauflegen. Wenn man aber eh schon mit dem Punch unten rum vom Rosmarin zu kämpfen hat, sollte man lieber ein etwas zurückhaltenderes Mapping wählen.

Wichtig ist außerdem, dass die Pfanne oder der Bräter nicht beschichtet ist, Sonst findet das Hühnchen überhaupt keinen Grip. In einer echten Pfanne merkt man richtig, wie die Hühnerhaut regelrecht am Untergrund klebt und kaum Rutscher zustande kommen, was natürlich wiederum für Vertrauen sorgen kann, gerade zu Saisonbeginn ein großes Thema. Und wenn es schön auf der gleichen Stelle brät wirds auch super gnusprig. Gnuspergnuspergnäußchen oder?

Also aufgehts! Fuhrma, fuhrma! Vuigas gemma!

Sonntag, 22. Februar 2015

Schoggi weeks - tarte au schoggi

Mmmmmh ne leckere Tarte au schoggi oder. Wichtig ist, dass man kein Mehl verwendet glaub ich und dafür extra viel gute Butter. Und dann muss man die noch so'n bisschen sabschig lassen und nicht ganz tot backen. Mmmmmh Leeeecker...

Samstag, 7. Februar 2015

Hacker Mousse au Schoggi - FoodNoob wird 1000


Das ging ja regelrecht in Quicktime! Der FoodNoob hat die tausender Marke geknackt. Man mag kaum glauben, was in solch kurzer Zeit aus der kleinen Anfangsidee geworden ist, doch hier steht er nun heute, der FoodNoob, weltbekannt und in aller Munde. An dieser Stelle ist es auch einmal angebracht sich bei all den treuen Lesern und Fans zu bedanken! Ihr seid totale Noobs! e,e,e

Passend zum großen Jubiläum gibt es ein neues, sog. "Hacker-Rezept", in dem der spezielle Hack verraten wird, wie man eine Mousse au Schoggi so richtig lecker macht. Und das auch noch in 10 Minuten Arbeitszeit:

Man nimmt einfach 150g Schoggi (hälfte 70%, hälfte 45% für sie Süße) und einen Schuss Sahne, haut das ganze in einen Topf und rechauffiert es langsam unter gelegentlichem umremürieren.

Wenn das ganze dann sich so lecker verbunden hat die auf der Foto, kann man weiter machen mit 7 oder 8 Eiern, die man trennt. Eiweiß steif schlagen, die Schoggimasse zu den Eigelb geben und remixen, dass es dann auch so abgefahren aussieht wie auf folgendem Foto:


Und dann ist man schon bereit den Eischnee unterzuheben. Da muss man natürlich vorsichtig sein etc, aber für einen echten FoodNoob ist das natürlich kein Problem.


So siehts dann hoffentlich aus, wenn man fertig ist. Jetzt noch paar Stündchen kaltstellen und dann kann man es voll lecker so abstechen undso. Das coole ist, dass diese MaS nicht so nach Schoko-Sahne schmeckt, wie man es oft kennt, sondern tatsächglich nach Schokoladiger Luft. Mmmmmmh, wenn das mal nichts ist...